JBL
JBL wurde 1946 von James Bullough Lansing gegründet – und genau daher kommt der Name: James Bullough Lansing. Seine Vision war es, Lautsprecher zu bauen, die so klar und kraftvoll sind, dass selbst die Nachbarn unfreiwillig mitsingen.
Schon in den 1950ern landete JBL mit innovativen Lautsprechern für Kinos den ersten grossen Knallerr. Hollywood liebte den Sound, und JBL machte sich einen Namen als Marke, die nicht nur für Musik, sondern auch für „Boom!“ im Film sorgt. In den 70ern und 80ern eroberte JBL auch die Wohnzimmer und Konzertsäle. Ihre Boxen standen bald überall da, wo Menschen lauter hören wollten als gut für ihre Ohren war. Fun Fact: Bei Woodstock 1969 wurden JBL-Lautsprecher genutzt (und wohl auch kaputt gemacht).
Heute kennt man JBL vor allem wegen ihrer tragbaren Bluetooth-Boxen, die gefühlt in jedem Park, Freibad und WG-Zimmer stehen. Ob winzig oder gross wie ein Koffer – sie alle haben diesen typischen „JBL-Bumms“. Das Unternehmen hat den Spagat geschafft: High-End-Technik für Profis UND praktische Alltags-Gadgets für jedermann. JBL ist heute Teil der Harman-Gruppe (die wiederum zu Samsung gehört). Ihr Image: jung, bunt, verlässlich laut. Ob Festival, Gaming oder Dusche – JBL hat das passende Gerät. James B. Lansing hätte wohl gefeiert, dass sein Name heute synonym für „Party mit ordentlich Bass“ ist.